
Valeriia Hutskalova ist eine humorvolle "Werkzeugmacherin" der Chemie
Prix Schläfli 2026 in Chemie: Eigentlich wollte sie Pianistin werden. Doch dann entdeckte sie ihren Spass an der Chemie. Jetzt wird Valeriia Hutskalova mit dem Prix Schläfli ausgezeichnet. In ihrer Dissertation an der Universität Basel zeigt sie, dass sich selbst besonders stabile Molekülringe gezielt «aufschneiden» und neu zusammensetzen lassen.

Hyun Suk Wang zündet die nächste Stufe im Plastikrecycling
Prix Schläfli 2025 für Chemie: Er setzt auf Kollegialität statt auf Konkurrenz – und will mit seiner Forschung einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten. Jetzt erhält Hyun Suk Wang für seine Arbeit zum kontrollierten «Abbau» von Kunststoffen den Prix Schläfli für Chemie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.
Bild: Hyun Suk Wang
Julia Reisenbauer beschleunigt die Suche nach Medikamenten
Prix Schläfli 2024 für Chemie: Schon als Kind wollte sie Wissenschaftlerin werden. Jetzt wird Julia Reisenbauer mit dem Prix Schläfli in Chemie für ihren Beitrag zum «skeletal editing» ausgezeichnet. Dabei werden Moleküle gezielt so umgebaut, dass sie bestimmte Funktionen wahrnehmen.
Bild: Julia Reisenbauer
Michelle Frei – sie bringt Zellen zum Leuchten
Prix Schläfli 2023: Ihre Arbeit könnte die Fluoreszenzmikroskopie revolutionieren: Michelle Frei hat an der ETH Lausanne und am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg eine neue Methode entwickelt, um Prozesse in lebenden Zellen sichtbar zu machen. Dafür wird sie mit dem Prix Schläfli für Chemie ausgezeichnet.

Philippe Schwaller – macht mit Sprachalgorithmen Chemie
Wie lassen sich chemische Verfahren mit künstlicher Intelligenz simulieren? Philippe Schwaller hat ein Programm entwickelt, das von einer unabhängigen Forschungsgruppe als bestes seiner Art gewählt wurde.
Bild: Urs Wäfler
Claudia Aloisi – die Schönheit der Chemie nutzbar machen
Ihre Arbeit könnte den Weg für neue Formen der Krebsvorsorge ebnen: Claudia Aloisi hat an der ETH Zürich eine neue Methode zur Quantifizierung und Bestimmung von DNA-Schäden erforscht. Dafür wird sie mit dem Prix Schläfli in Chemie ausgezeichnet.
Bild: ETH Zürich / Nicola Pitaro






